Biodiversität, Natur

11. Mai 2026

 

"Warum Rasenmähen eine sinnlose
  Tätigkeit ist"

 

Fortsetzung (Ausschnitt, Zitat)

 

*Der kurz geschorene Rasen ist ökologisch nahezu wertlos. Bei jedem maschinellen Mähvorgang sterben zwischen 60 und 90 Prozent der darin lebenden Tiere, darunter Insekten, Spinnen und Amphibien. 

Den Überlebenden fehlen nach der Mahd Nahrungsgrundlage und Rückzugsort. Auch jede andere Funktion, wie die des Nutzgartens, haben die meisten Grundstücke eingebüßt. Der Boden ist anfälliger für Trockenheit, im Sommer verbrennt der geliebte Rasen - zurück bleibt eine braune Ödnis. ... Der einzige Zweck des Ganzen: Sauberkeit und Ordnung inszenieren. Es hat etwas von territorialer Besitzaneignung, wenn wir uns ein Stück Land unterwerfen, das schon vor uns da war und noch nach uns da sein wird. Wir allein entscheiden, wer oder was hier leben darf."

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